UNSERE Trainer bleiben an Bord

Alex Methfessel und Martin Spingler sagen für weitere Saison zu.


Es hört sich an wie eine halbe Ewigkeit. Im Sommer 2004 ist Martin Spingler vom FC Kempten nach Durach gewechselt - damals noch zur Fußball-Abteilung des TSV, die sich ein paar Jahre später als VfB vom Gesamtverein abnabelte. Fast 17 Jahre ist das jetzt her. Und Spingler (36) ist immer noch dabei. Als Spieler stieg er 2011 mit den Durachern in die Landesliga auf, zwei Jahre später wurde er zum Trainer der zweiten Mannschaft und führte die junge Truppe unter anderem 2017 zur Kreisliga-Meisterschaft.

Mir gefällt es hier unglaublich gut. Es ist toll, wie in Durach mit den Leuten umgegangen wird. Ich fühle mich beim VfB bestens aufgehoben.

Dass er nun für eine weitere Spielzeit beim VfB zugesagt hat, scheint nun die logische Konsequenz daraus zu sein. Spingler bleibt mindestens bis zum Sommer 2022 und geht damit bereits in sein achtes Jahr als Trainer bei den Durachern. Das freut auch den sportlichen Leiter Stefan Feneberg.

Martin versteht es unglaublich gut, mit jungen Spielern umzugehen. Er passt perfekt zu unserer Vereinsphilosophie.

Für Spingler macht genau das den Reiz der Arbeit in Durach aus. Der 36-Jährige sagt:

Man weiß nie, was das Jahr so bringt, und muss mit den Jungs arbeiten, die man bekommt. Denn ein Stück weit ist man als Trainer einer Zweiten immer auch von der ersten Mannschaft abhängig.

Die Zusammenarbeit mit Alexander Methfessel, Trainer des Landesliga-Teams. lobt Spingler in den höchsten Tönen. Es sei, sagt er "ein sehr gutes Miteinander". Und genau auf diesem Gemeinschaftsgefühl basiert auch der Erfolg des VfB Durach II in der Kreisliga. "Das menschliche steht über allem", sagt Spingler. Er sei zwar einerseits ein "impulsiver Trainertyp", andererseits aber immer auch darauf bedacht, Kritik vom Spielfeldrand zu vermeiden. Der Coach meint: "Ich setze lieber auf positive Impulse und Lösungsvorschläge, als aufs Rumnörgeln."


Die Partner beim VfB Durach bleiben in den kommenden beiden Jahren dieselben. Denn auch mit Methfessel und dessen Co-Trainer Sebastian Hübner hat sich der Verein auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt:

Die Mannschaft hat sich unter ihrer Regie toll entwickelt. Es ist noch Potenzial da. Wir wollen schrittweise vorwärts.

sagt Feneberg. In der laufenden Saison habe nach wie vor der Klassenerhalt in der Landesliga Priorität, auf Dauer wolle man sich aber freilich in dieser Spielklasse etablieren. Die Kaderplanungen im Hintergrund laufen bereits. Feneberg: "Die Vertragsverlängerungen mit den Trainern sind die Grundlage für weitere Entscheidungen."


Bericht aus der AZ, vom 30.01.2021 - Stefan Schöttl

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